Der unvergessliche Ausflug zum Europäischen Parlament in Brüssel

Zuletzt aktualisiert: 17 November 2017

Dieses Jahr am 8. November hatten die besten Schüler und Schülerinnen aus dem Hermann Sudermann Gymnasium eine einzigartige Möglichkeit nach Brüssel zu fahren und ein europäisches Parlament zu besuchen, wo sie sich an einer internationalen europäischen Jugend-Konferrenz „Zukunft der EU. Getrennt oder zusammen?“ beteiligt haben. Beim Besuch hatten die Schüler sowohl ihre Ideen vorgestellt als auch mit Schülern aus Deutschland und Luxemburg auf Deutsch über aktuelle Themen diskutiert: Brexit, Fake News, Integration, Kommunizieren im Digitalen Europa. An dem demselben Tag hatten wir eine einmalige Möglichkeit nicht nur die Arbeit und Struktur des europäischen Parlaments kennenzulernen sondern wir nahmen auch an einer Sitzung als Zuschauer teil. Nachdem wir in die zentrale Tempel von Europa eingetreten sind und dort einen regen Diskussionstag verbracht hatten, spürten wir eine hohe Motivation und ein festen Wunsch sich politisch weiterzubilden um vielleicht später in der Zukunft zur partnerschaftlichen Koexsistenz des gemeinsamen Europas beizutragen.

In drei Besuchstagen haben wir unteranderem auch das berühmte Parlamentarium in Brüssel besucht, das zu den interaktivsten Museen von Europa zählt. Dabei haben wir unsere Kenntnisse über die Geschichte von allen Mitgliedsstaaten von Europa erfahen. Außerdem hatten wir noch riesengroßes Glück, weil wir noch Zeit dafür hatten, einige Sehenswürdigkeiten von der wunderschönen und multikulturellen Stadt Brüssel zu sehen. Den großen Eindruck hat uns der Grand-Place/Grote Markt gemacht – der zentrale Platz der belgischen Hauptstadt, der wegen seiner atemraubenden Architektur auf der ganzen Welt berühmt ist. Nicht zu vergessen wäre auch die populäre Statue vom Manneken Pis (dem pinkelnden Kanben), der in Brüssel für alle Touristen ein Muss ist. Dabei steht diese Statue für den Geist der Revolte, für den Anti-Konformismus der Brüsseler. Es symbolisiert deren Eigenart, über sich selbst lachen zu können.

Für diese einzigartige Möglichkeit, hautnah das politische Zentrum Europas zu erleben, wollen wir dem Pressebeauftragten im Europäischen Parlament Herrn Axel Heyer einen recht herzlichen Danke sagen, weil, wie unsere Deutschlehrerinnen N. Tallat-Kelpšaitė Dapšienė und J. Ežerinskienė sagen, wir ohne seine unmittelbare Ermunterung und Hilfe es alleine nicht geschafft hätten, nach Brüssel zu kommen. Einen großen Danke für diese großartige Möglichkeit nochmals!

Rusnė Čechavičiūtė, IIIaAušrinė Šajaukaitė, IIIa